Mediumistisches Heilen, Trance-Therapie aus Brasilien

Mediumistisches Heilen   —   Captação - Trance Therapie aus Brasilien

Die Lehre von Allan Kardec - Pseudonym für den französischen Gelehrten Prof. Hippolythe Leon Denizard Rivail (1804-1869) - zeigt klar definiert, dass der Mensch eine Einheit von Körper, Seele und Geist ist. Ebenso gibt sie uns verständliche Antworten auf Ur-Fragen des Menschen: Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin gehe ich? Was mache ich hier auf der Erde?

Der Körper besteht aus Materie. Die Seele ist die Lebensenergie, die diese Materie als Körper zusammenhält, ihn belebt und steuert. Die Seele ist definiert als inkarnierter Geist mit individuellem Bewusstsein. In logischer Schlussfolgerung ist der Mensch also ein geistiges Wesen, das unsterblich ist, vorübergehend – für ein irdisches Dasein – einen Körper bewohnt, ihn mit seiner Willenskraft lenkt und das seine eigene Individualität bewahrt.

Beim physischen Tod verlässt die Seele den materiellen Körper. Befreit von den niederen irdisch-materiellen Schwingungen und somit auch der begrenzten Bewusstseinsebene, gleitet sie in die geistige Sphäre. Hier werden die während des Erdendaseins gesammelten Erfahrungen und das erworbene, nicht verarbeitete Wissen geordnet. Im Gedankenaustausch mit seinen spirituellen Lehrern in dieser Sphäre erhält das Geistwesen weitere Informationen und Instruktionen und wird so auf eine weitere Existenz auf der physischen Ebene, auf einen weiteren Lernabschnitt in einem neuen Körper vorbereitet.

Nach einer unbestimmten Zeit kehrt es dann in einen neu entstehenden physischen Körper zurück - es reinkarniert. Reinkarnation ist die Basis für kardecistisch-spiritistisches Denken. Sie ist notwendig und dient dazu, Theorie in die Praxis umzusetzen und somit persönliche Evolution zu erreichen. Nach diesem vor der Inkarnation festgelegten und dann auf der physischen Ebene absolvierten Lernprozess verlässt der Geist den Körper wieder.

Dieser Prozess ist vergleichbar mit unserem Schulsystem: jedes neue Schuljahr baut auf dem vergangenen auf, neue Fächer kommen ständig hinzu. Man könnte das auch mit einem Autofahrer vergleichen, der im Laufe seines irdischen Lebens mehrfach sein altes Auto gegen ein neues austauscht.

Der Mensch als geistiges Individuum bleibt der gleiche. Er wechselt lediglich seinen Körper, wie der Autofahrer sein Auto; er wird durch all seine Inkarnationen, wie der Schüler auf Grund des Durchlaufens der Schuljahre oder der Autofahrer durch den Fahrzeugwechsel und durch seine Fahrpraxis an Erfahrung reicher.

Geistwesen sind somit nichts Mystisches oder Gefährliches, sondern Menschen, also geistige Wesen, die lediglich keinen materiellen, physischen Körper haben und demzufolge auch nicht mehr sichtbar sind, sondern entsprechend ihrer Evolutionsstufe auf verschiedenen Ebenen in der geistigen Sphäre um uns herum leben.

Ist ein Mensch während seines irdischen Daseins nun sehr materialistisch eingestellt und fest davon überzeugt, dass alles Bewusstsein mit dem physischen Tod erlischt, so kann die Seele im Augenblick des Todes vollkommen orientierungslos sein. Durch sein Ignorieren der geistigen Ebene während seines physischen Lebens hat dieser Mensch sein Bewusstsein falsch programmiert und demzufolge kann die Seele auch nicht begreifen, was mit dem physischen Tod auf einmal mit ihr geschehen ist.

In diesem falschen Bewusstsein bildet sie sich ein, immer noch unter den Lebenden zu sein, weil die jetzt körperlose Seele ja die verschiedenen Energiefelder der inkarnierten Wesen immer noch fühlt und wahrnehmen kann, von ihnen allerdings weitgehend ignoriert wird. So geht diese Seele dann durch eine Phase des Umherirrens, in der sie sich nicht selten im Energiefeld eines inkarnierten Wesens, also eines anderen Menschen festsetzt.

So fühlen sich Lebende oft geschwächt und verwirrt, haben manchmal Symptome einer Krankheit, ohne jedoch wirklich krank zu sein oder fühlen sich nicht selten von einer fremden Macht beeinflusst - sogar belästigt. Schwere Fälle solch einer Belästigung können allerdings tatsächlich zu physischen Erkrankungen führen, für die konventionell geschulte Mediziner weder die Ursache feststellen noch dauerhafte Heilung erwirken können. Die Patienten erweisen sich als therapie-resistent und enden oft genug in der Psychiatrie.

Warum ist das so und wie kann das passieren?

Durch den Tod, also dadurch, dass die Seele den Körper verlässt und wieder in die geistige Dimension übergeht oder auch erdgebunden bleibt, verändern oder verbessern sich keineswegs die Charakter-Eigenschaften einer Persönlichkeit. Das individuelle Geistwesen bleibt also auf genau der Evolutionsebene stehen, die es beim Verlassen der physischen Ebene erreicht hat; es kann zwar in der spirituellen Ebene lernen und sich Wissen aneignen, aber erst, wenn dieses Wissen nach erneuter Inkarnation gelebt und durchlebt wurde, wird es zu Weisheit und dadurch zu persönlicher Evolution.

Ein Wesen also, das während seiner Inkarnation seine Süchte nicht beherrschen und seine niederen Leidenschaften nicht zügeln konnte, bleibt auch nichtinkarniert süchtig und leidenschaftlich, es hat lediglich keinen Körper mehr, um diese Süchte und Leidenschaften auch auszuleben. Auf der Suche nach Resonanz hängt es sich an ein inkarniertes Wesen, das ihm sehr ähnlich ist und das auf seiner Schwingungsebene, also auf seiner Wellenlänge liegt.

Mit anderen Worten: ein Geistwesen, das inkarniert zu viel rauchte, hängt sich an einen Raucher und ein Geistwesen, das inkarniert zu viel Alkohol trank, hängt sich an einen Alkoholiker. Das Geistwesen animiert aufgrund seines falsch programmierten Bewusstseins seinen von ihm auserwählten ”Gast” zu mehr Ausschweifung und wenn dieser so bedrängte Mensch seiner ”falschen” inneren Stimme folgt oder sogar von ihr beherrscht wird, entsteht durch dieses wechselseitige Einwirken ein schwer zu unterbrechender Kreislauf.

In harmlosen Fällen spricht man von einer »Symbiose«.  Passiv und ohne einzuwirken genießt das Geistwesen durch den Körper eines inkarnierten Wesens.

Eine Steigerungsform der Symbiose ist der »Vampirismus«, bei dem seitens des Geistwesens bereits ein gewisser Verschmelzungsdrang mit dem Körper eines inkarnierten Wesens auftritt. Ein bewusstes Einwirken des Geistwesens auf den Körper des inkarnierten Wesens, also eine Fremdbeeinflussung, bezeichnet man als »Belästigung« oder »Umsessenheit«.

Eine sehr unangenehme Variante des Fremdeinflusses ist die »Verblendung«. Hier macht sich das Geistwesen die Unwissenheit seines Opfers zunutze, aber auch seine Charakterschwächen, besonders sein ausgeprägtes Ego.

Ein Fremdeinfluss kann zum Beispiel auch darauf zurückzuführen sein, dass ein Mensch lange Zeit in Haß, Wut oder mit anderen, niederen Charaktereigenschaften gegenüber einem Mitmenschen lebt, dann in diesem Bewusstsein stirbt und diese niederen Gefühle über seinen Tod hinaus gegen diese Person weiter aufrechterhält. Diese Person stirbt logischerweise eines Tages auch. Sie wird wiedergeboren und kann dann weiterhin von den niederen Gefühlen jenes Wesen verfolgt werden, das als erdgebundene Seele umherirrt und Resonanz zu dieser bereits inkarnierten Person sucht. Diese Bindung versperrt der irrenden Seele den Weg zur Reinkarnation.

Stärker noch wirken sich intensiv gehegte Rachegefühle aus, die über den Tod hinaus von einer jetzt erdgebundenen Seele immer weitergehegt werden; logischerweise bleiben sie auch gegenüber der wiedergeborenen Person weiterhin bestehen und führen bei dieser zu psychischen und psychosomatischen Störungen, wenn hier keine Erleuchtung, Erkenntnis oder Hilfe kommt.

In solch schwerwiegenden Fällen, wo das Geistwesen bewusst versucht zu dominieren, spricht man von einer »Unterjochung« und schließlich von einer »vollständigen Beherrschung«, auch von einer »Besessenheit«  —  der Mensch ist dann nicht mehr Herr über sich selbst.

Es können bei einer lebenden Person aber auch psycho-somatische Symptome auftreten und zu physischen Krankheitserscheinungen führen, die aus einem eigenen, vergangenen Leben, einem »Vorleben« herrühren, wenn dieses Leben zum Beispiel durch einen Unfall oder durch gewaltsamen Tod schnell beendet wurde, so dass nicht abgeschlossene oder noch bevorstehende Lernaufgaben nicht oder nicht mehr bewältigt werden konnten. Man spricht hier von einem nicht integrierten vergangenen Leben, einem nicht integrierten Past-Life. In diesem Fall sollten durch die Mediumistische Arbeit die Hintergründe aus dem vergangenen Leben erkannt und bearbeitet werden, die jetzt immer noch beeinflussen; somit werden sie in das jetzige Leben integriert.

Wenn das Wohlbefinden eines lebenden Menschen durch eine hier als Beispiel aufgezeigte spirituelle Fremdenergie, durch Fremdeinfluss gestört ist, kann wie bereits gesagt, die konventionelle Schulmedizin meist weder die Ursache feststellen noch dauerhafte Heilung erwirken. Der Patient erweist sich als therapie-resistent und endet nicht selten in der Psychiatrie. Auch hier werden die sich bei ihm zeigenden Symptome nicht richtig verstanden und gedeutet, sondern aus Unkenntnis der Zusammenhänge mit Psychopharmaka behandelt und somit unterdrückt.

Wie kann hier geholfen werden?

Unter für uns Menschen nicht vorhersehbaren Voraussetzungen kann eine entsprechend ausgebildete Person - ein geschulter Indoktrinator - über ein Medium, also einen Menschen mit ausgeprägten und geschulten medialen Fähigkeiten - ein geschultes Inkorporationsmedium - , mit einer erdgebundenen Seele, einem individuellen niederen Geistwesen oder mit einem noch nicht integrierten vergangenen Leben, einem ”Past-Life”, Kontakt aufnehmen.

Das niedere Geistwesen oder auch das Past-Life wird vorübergehend den Körper des Mediums als seinen eigenen Resonanzkörper benutzen und so für uns verständliche Mitteilungen unterschiedlicher Art machen können.  Der geschulte Indoktrinator wird das Gespräch entsprechend lenken.

Ein niederes Geistwesen wird er am Ende des Gesprächs von der Unsinnigkeit seines Tuns überzeugen und es energisch, aber liebevoll zur Aufgabe seiner Aktion bewegen.

In der Parapsychologie heißt das:
Ein Indoktrinator nimmt bei einer Indoktrination die psychologische Beeinflussung zur Regulierung des Denkens und Handelns eines unein-sichtigen, niederen und erdgebundenen Geistwesens (Besetzers) im Sinne und zur Durchsetzung einer Ideologie oder Doktrin vor, wenn dieses in ein Medium inkorporierte Geistwesen unbewusst oder bewusst einen inkarnierten Geist in seiner Entwicklung oder Lebensweise stört oder sogar stark behindert.

Dieses Verfahren nennt man:  Mediumistisches Heilen
—  brasilianisch-portugiesisch:  C a p t a ç ã o  —
Eine praktische, wirkungsvolle und gut fundierte Form der Geistheilung.

Nicht der Mensch, der Heiler, sondern die hohe geistige Welt heilt über die Kombination Medium – Indoktrinator einen nicht-inkarnierten und damit auch gleichzeitig bis zu einem gewissen Grad einen inkarnierten Hilfesuchenden unter nicht vorhersehbaren Voraussetzungen, die für uns Menschen meist nicht erkennbar sind. Deshalb kann eine Heilung dieser Art auch nicht von vornherein von einem Heiler garantiert werden. Ein Heiler ist nur Kanal - Werkzeug - Mittel zum Zweck.

Ist das Heilen von Krankheit wirklich so einfach?

Ein ganz wichtiger Aspekt für Kardecisten ist der ständige Wachstumsprozess des Menschen unter dem ethisch-moralischen Gesichtspunkt. Mangelndes Wissen führt da oft zu Unverständnis, denn solide Informationsquellen sind rar. Da sind besonders die ungeschriebenen kosmischen Gesetze zu erwähnen. Diese sind nicht nur sehr logisch, sondern sie wirken auch immer, ganz gleich, ob wir sie kennen und beachten oder nicht; diese Gesetze sind unumstößlich und entziehen sich unserer Beeinflussung.

● Da ist zunächst einmal der freie Wille des Individuums Mensch.  Unabhängig davon, ob er nun inkarniert ist oder nicht: dieser freie Wille ist und bleibt unantastbar.  Ob ein Mensch nun seine Lernaufgaben erkennt und wahrnimmt oder nicht, hängt einzig und allein von ihm ab. Unter bestimmten Umständen muß er allerdings mit notwendigen Konsequenzen rechnen.  Der Mensch ist und bleibt eigenverantwortlich.

● Als nächstes wäre da das Gesetz von Ursache und Wirkung zu erwähnen.  Dieses Gesetz hat nicht nur in der Physik seine Gültigkeit, sondern ist ein ganz allgemein gültiges Naturgesetz.  Nichts, aber auch rein gar nichts geschieht, ohne dass es eine Ursache hat.  Ob wir diese nun momentan erkennen oder nicht, ob die Ursache für eine Wirkung in diesem oder in einem bereits vergangenen Leben liegt — nichts hebt die Wirksamkeit dieses so wichtigen Gesetzes auf.

● Wichtig in diesem Zusammenhang sind die Gesetzmäßigkeiten um den Begriff »Karma«.  Leider führt auch hier Unkenntnis immer wieder zu Mißverständnissen.  Das Wort kommt aus dem Sanskrit und bedeutet nach dem Duden:
das die Form der Wiedergeburt eines Menschen bestimmende Handeln bzw. das durch früheres Handeln bedingte gegenwärtige Schicksal.

Karma ist das Tun, das Wirken des Menschen in Werken, Worten und Gedanken, das je nach seiner Beschaffenheit die Persönlichkeit, den Charakter und das Geschick des Menschen bestimmt und ihn die Folgen dieses Wirkens in immer erneuten Existenzen, Re-Inkarnationen erfahren läßt.  Karma ist das Wirken selbst und nicht das Ergebnis des Tuns, des Wirkens oder etwa ein von außen auferlegtes Schicksal des Menschen.

Vereinfacht kann man sagen, dass Karma die persönliche Handlungsweise eines Menschen ist: gutes Handeln wird dem ”Haben”-Konto gutgeschrieben, Verstöße gegen bestehende ethisch-moralische Gesetzmäßigkeiten werden dem ”Soll”-Konto zugeschrieben. Karma kann also sowohl positiv als auch negativ sein.  Eine gewisse Eigenverantwortlichkeit eines jeden Einzelnen für all sein Tun kann auch hier nicht außer Acht gelassen werden.

Leiden und Krankheit generell gesehen sind ein vorübergehender Zustand aufgrund eines Fehlverhaltens.  Die Ursache liegt also auf geistiger Ebene, die Auswirkungen zeigen sich zunächst psychisch, später auch physisch – sogenannte psychosomatische Leiden.  Dabei können Ursache und Wirkung eines Leidens durchaus auch im derzeitigen Leben zu finden sein.

Erkenntnis und dann korrektive Maßnahmen im Denken und Handeln des leidenden Menschen sind nach unserer Erkenntnis und Erfahrung oft des Rätsels Lösung und meist sehr hilfreich beim Umgang des Betroffenen mit seinem Leiden.

Leiden und Krankheit können also auch eine selbstgewählte oder selbstauferlegte Korrektivmaßnahme im jetzigen Leben sein, die ihren Ursprung in einem Fehlverhalten in einem vergangenen Leben haben. Gemäß dem Gesetz von Ursache und Wirkung sind sie also jetzt Folgen damaligen Wirkens.

Schließt ein Mensch die Reinkarnation nun aus seinem Gedankenbereich aus, so steht er manchem Leiden, mancher Krankheit mit Unverständnis gegenüber und findet keine Lösung für sein Problem. Kardecisten dagegen sehen ganz handfeste Ursachen, also durchaus auch eine Berechtigung von Leiden und Krankheit, nur liegen die in einem bereits vergangenen Leben.

Was immer nun auch die Hintergründe einer Erkrankung sind, was immer nun auch durch mediumistisches Heilen, durch ”Geistheilung” bewirkt werden kann oder auch nicht, Krankheit hat immer eine Lernaufgabe für uns Menschen und dieser Lernaufgabe können wir uns nicht entziehen; wir können sie auch nicht auf andere Menschen oder unseren Therapeuten abwälzen, so wie wir abgetretene Schuhe dem Schuster zum Besohlen oder ein Auto in die Reparaturwerkstatt bringen.

Es sollte unser Ziel sein, durch ständiges Dazulernen, durch Evolution zur Vollkommenheit zu gelangen, ohne den Kontakt zur Realität zu verlieren. Das hat aber letztendlich tiefe ethische und moralische Konsequenzen, die unser Leben, unser Handeln, unser Verhalten den Mitmenschen und der Natur gegenüber beeinflussen sollten. Positives Denken, der Verzicht auf jede Art von Bewertung, Verständnis und wahre Liebe für sich selbst und andere, sowie auch die Fähigkeit, vergeben zu können, sind Voraussetzungen für die ”Innere Reform”.  Sie ist für jeden Menschen von großer Wichtigkeit auf dem Weg seiner Entwicklung und unerlässlich für unsere Weiterentwicklung, für unsere Evolution. Für einen Hilfesuchenden, der aus der Krankheit heraus nach Gesundheit, nach "Heil-Sein" strebt, ist sie der wichtigste Teil seiner Behandlung.

Die Innere Reform ist das ständige Bemühen des Einzelnen, seine Gedanken und Gefühle, seine Gewohnheiten und vermeintlichen Notwendigkeiten zu kontrollieren und zu hinterfragen, seine niederen Leidenschaften zu zügeln und seine Süchte zu beherrschen, um dadurch seinen ethisch-moralischen Lebenswandel zu vervollkommnen. Ohne Erkenntnis, ohne Bewusstseinserweiterung, ohne eigene innere Reform werden wir kaum einen dauerhaften Erfolg bei einer Heilung erzielen.

Die eigene Mitarbeit ist aus kardecistischer Sicht ein ganz enorm wichtiger Aspekt.

Ausgebildete der Medienschule Marinho-Göbel haben sich zu einer Studien- und Arbeitsgruppe zusammengefunden und bieten Hilfe:

Nicht   »entweder - oder« , sondern   »sowohl - als auch«
Wir wollen Bewährtes nicht ersetzen — wir wollen Bestehendes ergänzen
Allan Kardec Studien- und Arbeitsgruppe e.V.

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