Funktions- und Arbeitsablauf beim Mediumistischen Heilen

In diesem 3. Abschnitt erfahren Sie – ebenfalls bebildert – wie Mediumistisches Heilen bei ALKASTAR abläuft.

● Der Funktionsablauf beim Fremdeinfluss folgt der Gesetzmäßigkeit der »Induktion«

(lateinisch: inductio => das Hineinführen)
Induktion technisch(technisch gesehen:  die Verknüpfung zeitlich veränderlicher elektrischer und magnetischer Felder, die durch die relative Bewegung eines elektrischen Leiters in einem Magnetfeld oder durch die zeitliche Änderung des Magnetfeldes entstehen)

Zwei Felder


● Die Ethik und Logik hinter dem »Mediumistischen Heilen«

In Brasilien werden beeinflussende Geistwesen unter dem Aspekt der christlichen Nächstenliebe nicht ausgetrieben, sondern in einem therapeutischen Gespräch unter Zuhilfenahme eines Inkorporationsmediums auf eine höhere Bewusstseinsebene gehoben.


● Definition:   ► Kaptation  –  ► Inkorporationsmedium

Seele, bzw. Geist ist ein bio-magnetisches Feld, das die Existenz eines menschlich-physischen Körpers erst ermöglicht.

Inkarnierte sind also bio-magnetische Felder mit Resonanz-Körper.

Geistwesen sind demnach bio-magnetische Felder ohne Resonanz-Körper.

Der Geist überlebt als unsterblicher Teil den physischen Resonanzkörper und kann sich nach dem Tod den Lebenden, den Inkarnierten, durch verschiedene Mittel und Wege, wie z.B. durch ein Medium kundtun.

Bei diesem Phänomen, dass sich ein beeinflussendes Geistwesen durch ein Medium verbal äußert, spricht man in Brasilien, wenn man dieses Phänomen therapeutisch nutzen will, von einer
► Kaptation
(lateinisch: captatio => das Ergreifen; captare => nach etwas greifen)

Unter Kaptation versteht man das »Zur-Resonanz-Kommen« einer nicht inkarnierten Wesenheit - eines beeinflussenden Geistwesens, eines nicht integrierten Seelenanteils eines bereits inkarnierten Wesens oder eines weitgehend unbewussten Anteils der Persönlichkeit eines bereits inkarnierten Wesens in einem eigens dazu geschultem
► Inkorporations-Medium


● Der Funktionsablauf bei der Kaptations-Arbeit:   ► Inkorporation  –  ► Indoktrination

Zunächst kommt es bei der Kaptations-Arbeit zu einer
► Inkorporation
(Das Wort kommt aus dem Lateinischen und bedeutet: Einverleibung, Einführung eines Stoffes in den Körper)
(Im Spiritismus hat der Begriff »inkorporieren« die Bedeutung von: einverleiben, verkörpern, in den Körper eindringen lassen)

Immer wenn ein Geistwesen, eine erdgebundene Seele oder ein noch nicht voll integrierter Persönlichkeitsanteil eines bereits inkarnierten Wesens in den physischen, menschlichen Körper eines Mediums dringt und zur Resonanz kommt, sagt man:
„Ein Geistwesen, eine erdgebundene Seele oder ein nicht-integriertes vergangenes Leben wird in ein dazu ausgebildetes »Inkorporations-Medium« inkorporiert.“

Nach vollzogener Inkorporation folgt die
► Indoktrination
(Das Wort kommt aus dem Lateinischen und bedeutet: Beeinflussung im Sinne einer bestimmten Lehre)

Beim »Mediumistischen Heilen« nimmt ein Indoktrinator bei einer Indoktrination die psychologische Beeinflussung zur Regulierung des Denkens und Handelns eines uneinsichtigen, niederen und erdgebundenen Geistwesens (Besetzers) im Sinne und zur Durchsetzung einer Ideologie oder Doktrin vor, wenn dieses in ein Medium inkorporierte niedere und erdgebundene Geistwesen unbewusst oder bewusst ein inkarniertes Wesen in seiner Entwicklung oder Lebensweise stört oder sogar stark behindert.

Die hier angesprochene Ideologie ist eine über Jahrhunderte gewachsene ethisch-moralisch hochwertige menschliche Lebensanschauung und zwischenmenschliche Verhaltensweise, die auf dem Christentum und der Nächstenliebe basiert und der Erkenntnisse aus dem Spiritismus - nach Allan Kardec - zugrunde liegen. Dabei ist das zwischenmenschliche Verhalten stets vor dem Hintergrund um das Wissen um die »Reinkarnation« und um das Wissen um das »Gesetz von Ursache und Wirkung« zu sehen.


● Unter welchen Umständen ist Fremdeinfluss überhaupt möglich?

Fremdeinfluss setzt voraus, dass Inkarnierte eine gewisse »Sensitivität« haben, das bio-magnetische Feld eines Nicht-Inkarnierten wahrzunehmen.

Sensitivität heißt hier, dass der Astralkörper des Inkarnierten nicht 100 %ig mit seinem physischen und Vital-Körper verankert ist und demzufolge die Einwirkung des Astral-Körpers eines Nicht-Inkarnierten wahrnehmen kann.

Dieses Phänomen heißt auch:
Ein Inkarnierter, der Fremdeinfluss wahrnehmen kann, verfügt über
► mediale Eigenschaften   oder über   ► Medialität.

Sind einem Betroffenen seine medialen Fähigkeiten nicht bewusst, so ist er ein Opfer seiner Medialität. Schulmedizinisch läuft das auf eine Psychose hinaus. Gelegentlich wird hier auch von Schizophrenie, Bewusstseinsstörung, Persönlichkeitsstörung, Persönlichkeitsveränderung, Persönlichkeitsspaltung, Borderline, usw. gesprochen.

Die Basis für einen möglichen Fremdeinfluss sind immer Emotionen oder Bindungen, Charaktereigenschaften oder unkontrollierte Leidenschaften und Süchte zwischen einem Geistwesen und - in einem Körper lebenden - Menschen vor dem Hintergrund um das Wissen um die »Reinkarnation« und um das Wissen um das »Gesetz von Ursache und Wirkung«.

Ohne »Bewusstseinserweiterung« des Betroffenen und ohne zu erlernende Schutzmechanismen gibt es für Ihn keine Stabilisierung in seinem Wohlbefinden.

Medialität kann man   n i c h t   “auslösen” !

Medialität kann man   n i c h t   “auflösen” !

Wer medial geboren wurde, der stirbt auch medial !


● Das notwendige “Bewusst-Sein” kann Fremdeinfluss vermeiden!

Was sollte einen spirituell denkenden Menschen daran hindern, getreu dem Bibelspruch:
» Klopfet an und es wird Euch aufgetan «   ⇒   » Bittet und es wird Euch gegeben «
den Schutz der geistigen Führung immer wieder zu erbitten?

Es ist alles eine Frage der Schwingungen und Resonanz!

Schwingungen

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