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Wer oder was ist ALKASTAR |
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ALKASTAR ist ein Zusammenschluss von spirituell offenen und interessierten sensitiven Menschen:
In ihrer Freizeit widmen sie sich dem Studium aller Werke Allan Kardecs. Dazu gehört auch themenverwandtes Schriftgut, sowie ergänzende Publikationen anderer Autoren:
Durch das Studium dieses Kulturguts gewonnene Erkenntnisse werden in einer Arbeitsgruppe zur persönlichen Bewusstseinserweiterung und somit zur Verbesserung des Wohlbefindens umgesetzt. ALKASTAR orientiert sich an gleicharbeitenden und erfahrenen brasilianischen Institutionen und arbeitet mit diesen zusammen:
Warum wurde ALKASTAR gegründet Wer heute Berichterstattungen von Fernsehen, Rundfunk und Presse aufmerksam verfolgt und dabei Veröffentlichungen aus dem Gesundheitswesen beachtet, der hört und liest immer wieder von psychosomatisch erkrankten Menschen, die als therapieresistent gelten. Selbst aus ärztlichen Fachkreisen bekommen die Betroffenen nur die schlichte Anweisung: „Sie müssen lernen mit diesem Phänomen zu leben.“ Einige dieser Phänomene sind Angst, Depression, auch Sucht ganz allgemein und außergewöhnliche Sensibilität, wie beispielsweise das Hellfühlen, Hellhören und Hellsehen. Therapeutische Fachkreise schätzen allein die Zahl der Stimmenhörer in Deutschland auf weit mehr als eine Million. Sind diese Menschen nun wirklich alle krank? Gehören sie hinter die Mauern einer psychiatrischen Anstalt? Oder sind sie einfach nur ungewöhnlich sensibel? Hat unsere Gesellschaft, haben unsere Fachleute deshalb keine geeignete Therapie oder Hilfeleistung mehr anzubieten, weil wir auf dem medizinisch-technischen Gebiet, auf dem körperlichen, rein materiellen Bereich schon zu weit fortgeschritten sind bis zu einem Punkt, wo die Seele, der Geist des Menschen keine Beachtung mehr findet? Der Mensch ist doch bekanntlich eine Einheit aus Körper-Seele-Geist - und der Volksmund sagt: „Essen und Trinken hält Leib uns Seele zusammen. Der amerikanische Psychologen Stanley Krippner stellte 1982 auf einem Kongress in Österreich nicht-medizinische, natürliche Heilweisen vor. Hier präsentierte das Ehepaar Marinho ein seit weit über 60 Jahren in Brasilien straff organisiertes Hilfeangebot für sensible Menschen:
In Brasilien ist das eine sehr bekannte Form mentalen Heilens, die auch in Therapeutenkreisen sehr verbreitet ist und als Unterstützung zur konventionellen Therapie genutzt wird. Speziell bei psychosomatischen Störungen, wenn herkömmliche Methoden zu versagen scheinen, wird diese Form des Heilens zusätzlich bei Hilfesuchenden oft sehr erfolgreich angewandt. Mediumistisches Heilen hat tiefe Wurzeln in ur-christlichen Überlieferungen und basiert auf dem Glauben an die Unsterblichkeit der Seele - des Geistes und auf dem allgemeinen Gesetz von Ursache und Wirkung. Viele namhafte Größen der Geschichte haben sich zur Wiedergeburt, zur Reinkarnation bekannt, die bis zum Konzil zu Konstantinopel im Jahr 553 auch einmal Bestandteil der christlichen Religion war. Zu diesen Größen gehörte auch der französische Arzt und Professor Hippolythe Leon Denizard Rivail (1804-1869), bekannt unter dem Pseudonym Allan Kardec. Seine Erkenntnisse und Lehren sind noch immer die Basis in der brasilianischen Medienschule Federação Espírita do Estado de São Paulo Hier werden unter diesem Aspekt der Wiedergeburt - der Reinkarnation mit der Technik des Mediumistischen Heilens täglich etwa 5000 bis 6000 Hilfesuchende behandelt.
Sensible und medial begabte Menschen sollten keine Außenseiter in unserer Gesellschaft sein, ihre ungewöhnliche Sensibilität sollte nicht länger generell als Krankheitsbild gewertet und die Psychiatrie nicht generell als ihr Zuhause bestimmt werden. Therapieresistenz ist nicht in allen Fällen etwas Unabwendbares. Diese Studien- und Arbeitsgruppe, die sich dieser hilfesuchenden sensiblen, medial begabten Menschen annimmt, die sich durch Fremdeinfluss in ihrem Wohlbefinden erheblich gestört fühlen, hat eine Satzung und ist mit Sitz in D-37154 Northeim dort beim zuständigen Amtsgericht in das Vereinsregister eingetragen. Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt.
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