Die Lösung für ein Problem ist manchmal so einfach, ...

 

... dass sie schon wieder abenteuerlich und unglaubwürdig wirkt.

Der Mensch hat doch bekanntlich fünf Sinnesorgane - im physischen Bereich -, mit denen er seine Umwelt wahrnimmt. Lediglich in so genannten parapsychologischen Schriften kann man nachlesen, dass für den psychischen, feinstofflichen Bereich dann noch sieben weitere Sinnesorgane hinzukommen, die aber, ähnlich wie auch die Akupunkturmeridiane, mit herkömmlichen Mess-Methoden (noch) nicht nachweisbar sind.

Die bekannten fünf Wahrnehmungsarten sind: Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen.  Die empfangenen Signale der fünf Sinnesorgane werden direkt und weitestgehend bewusst aufgenommen, im Gehirn verarbeitet, (zur Motorik) weitergeleitet oder aber im Kurz- oder Langzeit-Gedächtnis abgespeichert.  Diese Vorgänge spielen sich offensichtlich im Großhirn ab, wo auch das Bewusstsein, der Wille, die Intelligenz, das Gedächtnis, die Lernfähigkeit, also das Wesen des Menschen, sein Charakter angenommen wird.  Im Zwischenhirn laufen lebenswichtige vegetative Funktionen ab, die mit dem Wärme-, Wasser- und Energiehaushalt des Körpers zu tun haben und im Kleinhirn die Funktionen, die mit der Körperbewegung und mit der Orientierung im Raum zu tun haben, usw. - das ist alles hinreichend bekannt.

Jetzt gibt es aber Wahrnehmungen und offensichtlich dazugehörige Sinnesorgane, die nicht mehr so ganz einfach einzuordnen sind, die eher im Bereich des Indirekten und Unbewussten anzusiedeln sind: Empfindungen und Gefühle auf der emotionalen Ebene, wie Liebe - Hass und Freude - Trauer.  Wie und Wo nehmen wir die wahr?

Wenn wir dabei von der parapsychologischen, ganzheitlichen Betrachtungsweise ausgehen und den Menschen als ein Gebilde aus Körper - Seele - Geist sehen und obendrein noch das urchristliche Wissen um die Reinkarnation mit einbinden, kann man Konflikten durch unterschiedliche Ansichten und „Glaubens- und Nichtglaubensbekenntnisse“ in einer Gesprächsrunde mit „Experten“ keinesfalls mehr aus dem Wege gehen.

Also: wenn der Mensch primär ein geistiges Wesen ist, was ist dann Geist, wie ist er definiert? Physiker scheinen mit einer klaren Definition dieses Begriffs offensichtlich weniger Probleme zu haben als konventionelle Schulmediziner, Psychiater, Psychologen oder aber Geistliche, also Kirchenleute. Physiker sprechen da ganz einfach von Energien und Feldern, von Frequenzen und Wellenlängen und diese Definitionen sind bei näherer Betrachtung sogar weitgehend einleuchtend und zudem überzeugend. Wenn ein Mensch stirbt, dann weicht - aus dieser technischen Betrachtungsweise gesehen - die Lebensenergie aus dem Körper, der jetzt erkaltet und für den unästhetisch anzusehenden Zerfall beerdigt wird.

Und die Lebensenergie? Wo ist die, wo geht die hin? Diese Energie sehen die Physiker als energetisches, als magnetisches Feld, das um uns herum ist wie die Energie von Rundfunk- und Fernsehsendern.  Diese Energie kann entsprechend Sensitive, Menschen mit einem erweiterten Wahrnehmungsbereich, je nach Affinität und Resonanz ebenso beeinflussen, wie das energetische, das magnetische Feld eines vom elektrischen Strom durchflossenen Kabels. Der menschliche physische Körper ist lediglich ein Resonanzkörper für die Lebensenergie eines geistigen Wesens oder eines Individuums Mensch - für magnetische Energie generell.

Ist demzufolge ein Mensch mit seiner Lebensenergie und von seinem Bewusstsein her nicht fest genug mit seinem physischen Körper verankert - er ist in solch einem Fall als sehr sensibel oder sensitiv anzusehen -, so kann die Lebensenergie oder das magnetische Feld eines anderen, nicht inkarnierten geistigen Wesens ebenfalls auf diesen Körper einwirken, in diesen Körper mit seinem magnetischen Feld induktiv einkoppeln; und das geht von der Wirkungsweise und von der Auswirkung her gesehen offensichtlich relativ einfach. Man spricht dann von indirektem, bewusst nicht wahrgenommenen Einfluss oder von einem Fremdeinfluss. Je mehr der allgemeine Wahrnehmungsbereich bei einem sensitiven Menschen erweitert ist, um so vielfältiger kann die Einflussmöglichkeit sein.

Diese Energien wirken also nicht direkt und weitestgehend bewusst wahrnehmbar auf die fünf physischen Sinnesorgane im Gehirn, sondern indirekt auf die erwähnten im feinstofflichen Bereich angenommenen psychischen Sinnesorgane. Das trifft im Besonderen auf die schätzungsweise zwei Millionen Stimmenhörer zu.

Das ist nun keineswegs neuzeitliches oder futuristisches Gedankengut, sondern wenigstens 150 Jahre alt.  Namhafte Forscher, von Aksákow bis Zöllner, Professoren bekannter europäischer Universitäten von Petersburg über Leipzig und München bis Paris haben sich damit beschäftigt und ihre Erkenntnisse in damaliger Fachliteratur ausführlich und detailliert niedergeschrieben und öffentlich zur Diskussion gestellt.  Warum weiß man heute in therapeutischen Fachkreisen nichts mehr davon?

Diese eben beschriebenen Funktionsabläufe im menschlichen Leben werden von der konventionellen, modernen Schulmedizin nicht (mehr) so gesehen und erkannt, denn ihre Erkenntnisse basieren auf anatomischer Auseinandersetzung mit einem physischen Körper und auf chemischen, bestenfalls biochemischen Reaktionen - Schulmedizin ist so weitgehend „seelenlos“ geworden. Von Fremdeinfluss betroffene Menschen, also sensitive Personen, werden auf Grund physisch sichtbarer Symptome und erkennbarer Auswirkungen als geistig oder als psychisch nicht normal und somit als krank behandelt.  Die auslösende, wahre Ursache ist und bleibt also unerkannt. Aufgrund eines unzureichenden Bewusst- Seins - und das hat nun einmal mit Wissen zu tun - erkennen selbst Betroffene die Ursache für ihr gestörtes Wohlbefinden nicht, da das Einwirken ja nicht physisch und somit auch nicht bewusst wahrnehmbar ist.

Im brasilianischen Institut für PsychoBioPhysische Forschung hat man - aufbauend auf diesem europäischen Kulturgut, das Auswanderer in Form von exzellenter Literatur außer nach Brasilien, auch nach Australien und Kanada mitbrachten - nicht nur bemerkenswerte Denkmodelle und Thesen entwickelt, sondern auch eine fundierte und mittlerweile erprobte Begleittherapie entwickelt, mit der man bei - schulmedizinisch gesehen - psychisch Erkrankten verblüffende Erfolge erzielen kann.

 

  ... mehr erfahren Sie unter der Seite ...

“Mediumistisches Heilen”